Plotbunnys überfallen mich als Autorin immer dann, wenn ich eigentlich genug offene Projekte habe. Also quasi immer. Und damit diese kleinen, nervigen Gesellen mir nicht die gesamte Aufmerksamkeit rauben, bekommen sie jetzt ein YouTube-Video gesponsert. In der Hoffnung, dass sie damit erst einmal zufrieden sind und warten, bis ich Zeit für sie habe.
Das Plotbunny: Gnom und Phönix
Gnome sind klein, magisch begabt und äußerst erfinderisch. In meiner Welt leben sie sehr zurückgezogen von den anderen Völkern. Nicht, weil sie kein Interesse an Kontakt hätten. Nur wenn man maximal einen Meter groß ist, kann man sich vorstellen, was die Gnome von den anderen sehen. Beine und Hintern. Hört sich nicht so einladend an, oder?
Dafür sind sie in ihrer Lebensweise sehr flexibel. Sie wohnen immer zu mehreren in kleinen Siedlungen zusammen. Meist im Wald und dort in allen erdenklichen Formen. In Baumhäusern, kleinen Dörfern, auf Hausbooten, aber auch in Baumhäusern.
Der Gnom auf dem Bild hat bisher noch keinen Namen – über Anregungen in den Kommentaren würde ich mich freuen, ich tue mich immer recht schwer damit – und lebt in einem dieser Baumhäuser. Im Winter, wenn die Laubbäume ihre Blätter abgeworfen haben, kann er den Turm der Universität aus der Menschenstadt sehen. Er ist neugierig und würde gerne mehr von der Welt sehen. Außerdem ist er wie alle Gnome magisch begabt. Diese Fähigkeit sehen die Gnome allerdings nicht als etwas Besonderes an und trainieren es daher nicht.
Seine Familie ist zwar nicht sonderlich begeistert, dass er gehen möchte, aber sie akzeptieren es und natürlich kann er jederzeit zurückkehren. Es gelingt ihm, einen Platz in der Universität zu ergattern, an der nicht nur Magie, sondern auch Literatur, Astronomie, Astrologie, Alchimie, Musik und viele andere Fächer unterrichtet werden. Als einziger Gnom in der Stadt sieht man in ihm auch einen Botschafter seines Volkes.
Das Problem, welches die Gnome immer haben, bleibt allerdings: Alles ist zu groß für ihn. Einfallsreich, wie er ist, findet er für die meisten Hindernisse Lösungen und dennoch hält er sich gerne im nahen Wald auf, um wieder Energie zu tanken.
Eines Tages findet er auf einer Lichtung ein Ei … Und hier beginnt die Geschichte.
Hierbei handelt es sich lediglich um eine erste Idee, von der ich noch keine Zeile geschrieben habe. Wann ich dazu komme, kann ich natürlich noch nicht sagen. Die genauste Angabe ist wohl: Sobald ich Zeit dafür finden. Noch habe ich neben Zwischenwelten auch noch meine Autorenchallenge. Vor 2027 wird das sicher nichts.
Ich würde mich dennoch freuen, wenn ihr mir Feedback geben mögt, ob euch das Plotbunny interessiert.
Hier geht es zum Video, in dem ich noch etwas mehr erzähle und ihr den Prozess des Bildes mitverfolgen könnt.

