Kategorie: Autorenleben

Es ist endlich soweit!

Hallo zusammen,

morgen erscheint nach monatelanger Arbeiten endlich mein Roman: Run Jump and be Yourself. Am Ende war es dann doch noch mal knapp mit dem Probeexemplar und ich habe sehr gezittert ob es alles noch klappt. In die Leseprobe könnt ihr heute schon reinschnuppern, aber morgen werde ich dann die Shops, in denen das Buch erhältlich aktualisieren.

Und ja, nach dem Buch ist vor dem Buch. Ich setze mich dann mal an die Überarbeitung vom zweiten Teil der Reihe und dann liegen da auch noch zwei andere Rohfassungen, die auf eine Überarbeitung warten. Es geht also weiter.

Mein CampNaNoWriMo Projekt und was sonst so los ist

Hallo zusammen,

für dieses CampNaNoWriMo im Juli habe mir nur ein kleines Projekt vorgenommen: Den ersten Band von „Heal the Game“. Eine Kurzgeschichten /Novellenreihe rund ums Gaming, meist aus der Sicht einer Heilerin, aber auch die anderen Rollen werden nicht zu kurz kommen.

– Beim CampNaNoWriMo geht es darum das gesetzte Wortziel innerhalb des Julis zu schreiben. Bei mir sind es 10 – 12.000 –

Ich hatte bereits den Plot für den Band, was mir allerdings fehlte, waren Namen. Bei mir gibt es da nur zwei Optionen. Entweder, ich finde die Namen sofort oder habe sie sogar noch vor den Charakteren oder ich suche ewig, bis ich etwas Passendes gefunden habe. Und in dieser Geschichte brauche ich ja auch noch für jede Figur zwei Namen. Einen InGame und einen in der Realität. Zumindest ersteres habe ich jetzt.

Außerdem werde ich diesmal eine Serienbibel führen müssen, denn ich kann mir nicht sämtliche Fähigkeiten, Waffen, Orte, NPCs und so weiter merken. Vielleicht noch am Anfang, aber irgendwann werde ich vergessen haben, wie der Zwerg, der auf dem Markt seine Beeren aus den Bergen verkauft heißt (der im Moment nur X4 heißt – ja ich nutze Platzhalter!)

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Neben dem Camp geht es auch noch mit „Run jump and …“ weiter. Ich schreibe das letzte Drittel des zweiten Bandes. Nachdem ich sehr viel ändern musste, weil es einfach nicht gepasst hat bzw. mir jeder das Buch um die Ohren gehauen hätte, weil niemand die Motivation einer Figur verstanden hätte. Dahinter hätte nur mein persönlicher Dickkopf gestanden, weil ich eine Szene behalten wollte. Was nicht ging. Ich konnte sie aber so abändern, dass ich dennoch glücklich damit bin.

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Neben dem Schreiben möchte ich auch endlich wieder mehr zeichnen. Deswegen versuche ich meine Arbeitsweise umzustellen. 1000 Wörter pro Tag, schaffe ich durch das Training inzwischen in ca. einer Dreiviertelstunde. Bisher hatte ich immer Schreibtage festgemacht. In der letzten Zeit hat das immer weniger funktioniert, weil ich mir den Druck gemacht habe: „Heute hast du Zeit, heute musste du ganz viel schaffen.“ Mit dem Erfolg, dass es weniger wurde und ich zunehmend frustriert aus den Tagen herausgegangen bin. Ich hoffe, dass ich es mit dieser Methode besser in den Griff bekomme. Nach den 1000 Wörtern ist dann auch Schluss. Da wird noch der Satz beendet und dann das Dokument geschlossen. Nach einer Woche kann ich sagen, dass es bisher gut funktioniert.

Warum mein System, das ein Jahr lang gut geklappt hat, plötzlich so eingebrochen ist, weiß ich nicht genau. Aber ich mag auch nicht verzweifelt an etwas festhalten, was mir nicht weiterbringt. So flexibel bin ich dann doch.

Es war etwas anders geplant ^^“

Hallo zusammen,

eigentlich sollte Leben zwischen den Akkorden erst im Juli erscheinen, aber bei Hochladen bei KDP habe ich irgendwo ein Häkchen vergessen und so ging die Kurzgeschichte jetzt schon online. Nun gut, ein paar Tage zu früh, das ist nicht schlimm.

Was auch nicht geplant war, dass ich die Homepage crashe. War natürlich sehr praktisch gleichzeitig mit der Veröffentlichung *hust*

Ansonsten gibt es jetzt noch einen kleinen Bericht auf dem Autorenleben für den Juni.

Run jump and trust your heart:

Leider habe ich die erste Überarbeitung nicht in meinem Urlaub geschafft, wie ich es geplant hatte. Aber ich bin ganz froh, dass doch einige Kapitel vom Inhalt her so bleiben konnten. Das war beim ersten Band der Geschichte anders. Ich sehe das als großen Fortschritt an.

Gitarristen weinen nicht:

Ist vom Testlesen meiner Lektorin zurückgekommen und geht jetzt ins Korrektorat. Das Cover könnte ihr jetzt schon sehen. Ich mache da kein großes Geheimnis 😉 Von der Länge es ist es ählich wie Leben zwischen den Akkorden.

CampNaNoWriMo – Juli:

Eigentlich hatte ich im Juli Qualifying für die Träume beenden und den ersten Band von Heal the Game schreiben wollen. Aber da sich Run jump and … etwas länger zieht, werde ich auch den Juli noch für die Überarbeitung nutzen. Den ersten Teil der Gaming Kurzgeschichten Reihe möchte ich dennoch schreiben. Das sollte sich ausgehen, denn so lang wird der Text nicht werden.